Simon Singh – The Code Book

Wer sagt denn, daß Kryptografie nur was für Freaks ist?
Simon Singh beweist mit seinem excellenten Schreibstil nicht nur, daß er sich zu den besten Autoren der heutigen Populärwissenschaft zählen kann, sondern auch, daß etwas so Abgehobenes wie Kryptografie überhaupt nicht langweilig sein muß.

Nachdem ich kurz zuvor Singhs Mathematikknüller “Fermats letzter Satz” gelesen hatte, ließ mich der Autor nicht mehr los und ich wollte mehr. In diesem Buch geht es um “die Kunst der Verschlüsselung von der Antike bis in die Zeiten des Internet”, was nicht zu viel versprochen ist, denn wir fangen bei den ersten von Menschen hinterlassenen Schriftzeichen an und erfahren dabei einiges über die Methoden, mit denen Forscher heute anhand von bruchstückhaftem Wissen ganze verlorengegangene Sprachen entschlüsseln.

Fortan begeben wir uns auf eine Reise durch die Zeit, in der ein “evolutionärer Kampf zwischen Codemachern und Codeknackern” herrscht, in dem immer wieder die eine oder die andere Seite die Oberhand gewinnt.

Da ist die Rede von verschlüsselten Briefen, die die gefangene Maria Stuart während ihrer 18 Jahre dauernden Haft aus dem Kerker schleusen ließ,

08.01.2006 ✭ Schlagwörter: Keine Kommentare

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