1. Lücke zwischen Listenpunkten im IE eliminieren

    Wer seine Navigationen mit Listenelementen zusammenbaut und seinen Code schön lesbar strukturiert, der wird sich sicher schon das eine oder andere Mal mit der Darstellung im IE herumgeärgert haben:

    Der nämlich baut zwischen alle Listenpunkte eine kleine Lücke ein, den Zeilenumbrüchen im Code sei Dank. Besonders ärgerlich natürlich bei Navigationsmenus, wo es auf pixelgenaue Darstellung ankommt.

    Bisher kannte ich für dieses Problem nur den Ausweg, die Listenpunkte entweder mitten im Tag umzubrechen, oder aber die ganze Liste in einer Codezeile unterzubringen. Beides nicht optimal.

    Gestern stieß ich durch Zufall auf eine interessante Methode, das anders zu lösen:

    Direkt am Ende jedes schließenden <li> – Tags beginnt man einen Kommentar, der in der nächsten Zeile direkt vor dem nächsten Listenpunkt wieder aufhört.

    <ul>
       <li>ein Listenpunkt</li><!--
    --><li>noch ein Listenpunkt</li><!--
    --><li>aller guten Dinge sind drei</li><!--
    --></ul>
    

    Für mich eine nette Alternative.

    Gerade sehe ich, daß auch Roger Johansson sich in den letzten Tagen mit diesem Thema befaßt hat. Er bietet eine Lösung an, die ausschließlich mittels CSS sowohl für IE6 als auch den neuen IE7 (der diesen Bug immer noch hat) funktioniert.

    Bisher habe ich keine der beiden Methoden selber ausprobiert, aber es ist gut, auf mehrere Strickmuster zurückgreifen zu können.

    21.10.2006 ✭ Schlagwörter: , 6 Kommentare

  2. Die biologisch abbaubare Website?

    Dem Webdev-Genie und Guru Shaun Inman ist mal wieder eine Idee gekommen:

    Er kompostiert fortan die Posts auf seiner Website.

    Mit The Heap hat Inman, wie die meisten Kommentatoren auf der Seite wissen wollen, eine Revolution eingeleitet.

    20.10.2006 ✭ Schlagwörter: 7 Kommentare

  3. Lieber Ex-Chef,

    gestern, nach 438 Tagen und etlichen Aufforderungen, durfte ich nun endlich dein Arbeitszeugnis in den Händen halten. Dies möchte ich zum Anlaß nehmen, noch einige Worte an dich zu verlieren.

    Ich möchte dir dafür danken, daß du tagtäglich deinen Frust über dein beschissenes Leben an der einzigen Person ausgelassen hast, die in der Nähe war:

    An mir.

    13.10.2006 ✭ Schlagwörter: , 5 Kommentare

  4. SPIEGEL ONLINE macht auf Web2.0

    Auch bei SPIEGEL ONLINE, einem der größten Nachrichtenportale Deutschlands, ist die frohe Botschaft nun angekommen:

    Seit heute gibt es die Website in der siebten Version (seit dem Start vor 12 Jahren), die sich nach eigener Aussage voll am Web2.0-Trend orientiert.

    06.09.2006 ✭ Schlagwörter: Keine Kommentare

  5. Die sieben Todsünden des selbsternannten Webdesign-Profis

    Webdesigner gibt es wie Sand am Meer. Jeder behauptet natürlich, der beste zu sein. Nicht die Hälfte davon hat wirklich Ahnung vom Metier.

    Leider gehen auch heute noch viel zu viele Websites online, die nicht den aktuellen Qualitätsstandards entsprechen. Oft haben die Macher ihr Handwerk vor Jahren einmal erlernt und denken, daß sie nun alles können. Da die Internettechnologie sich aber sehr schnell entwickelt und in den letzten Jahren große Fortschritte gemacht hat (man bedenke nur, daß dieser Markt vor nur einem Jahrzehnt noch in den Kinderschuhen steckte!), ist es wichtig, ständig up-to-date zu bleiben, wenn man mit einer professionellen Website brillieren will.

    Anhand einiger sicherer Kriterien kann man die Spreu vom Weizen trennen. Daher hier eine Sammlung der sieben wichtigsten:

    Keywords, die über zwanzig Zeilen gehen

    Ein Blick in den Quellcode fördert es zutage:
    Da steht ein ganzer Rattenschwanz an Keywords, sorgfältig aufgelistet, im Kopfbereich der Datei. Was zunächst wie findige Suchmaschinenoptimierung aussieht, ist in Wirklichkeit nur eine überholte Methode, das Dokument suchmaschinentauglich zu machen.

    Denn der moderne Suchrobot geht anders vor:

    Er scannt das Dokument von oben bis unten ein und beschließt anhand komplexer Algorithmen selbst, welcher Inhalt wichtig ist. Darunter fallen z.B. Texte, die als Überschriften ausgezeichnet sind. Außerdem werten die Suchspider oftmals Dinge, die am Anfang des Dokuments stehen, als wichtiger. Die Meta-Tags im -Bereich werden hierfür nicht berücksichtigt und sind dann eher hinderlich, da sie den Quelltext unnötig aufblähen und dadurch das Wichtige, nämlich der eigentliche Inhalt, zu weit nach unten gerückt wird.

    Versteckte Seitenelemente für Suchmaschinen

    Auch hier entlarvt wieder ein Blick in den Quelltext.

    Ein DIV-Element, meistens im unteren Bereich des Dokuments, enthält alle noch so wichtigen oder unwichtigen Suchbegriffe für die Seite. Oft ist das beispielsweise eine Auflistung aller Ortschaften der näheren Umgebung, wovon sich die Websiteersteller eine größere Erreichbarkeit der Seite versprechen. Mittels einer einfachen CSS-Angabe wird dieser ganze Wust dann einfach für den Normalsurfer ausgeblendet, bleibt für Suchmaschinen jedoch sichtbar.

    Doch diese Praxis kann böse Folgen haben:
    Wenn Suchmaschinen wie Google diesen Schwindel aufdecken, wird die Seite kurzerhand aus dem Index genommen, das heißt sie taucht dann gar nicht mehr in den Suchergebnissen auf. So geschehen erst kürzlich mit der Internetpräsenz eines namhaften bayrischen Automobilherstellers.

    Flash-Website ohne Sinn und Zweck

    Immer wieder gern genutzt, um nichtsahnende Kunden hinters Licht zu führen. Jaaa, wir designen mit Flash, der Technologie der Profis!

    Auf der Startseite zischt das Logo fetzig animiert in den Sichtbereich, und hier und da wackelt, blinkt oder vibriert etwas. Und der Text scrollt nur dann, wenn man mit der Maus einen Salto rückwärts ausführt.

    Das beeindruckt zwar den in Internet-Dingen nicht so bewanderten Kunden, jedoch muß der ja auch nicht erfahren, daß die Usability dabei meistens komplett auf der Strecke bleibt.

    Denn natürlich hat man sich gar nicht erst die Mühe gemacht, die Website für möglichst alle Benutzergruppen zugänglich zu machen: Sehbehinderte, motorisch Eingeschränkte, Benutzer von Textbrowsern, PDA-Nutzer usw. müssen leider draußen bleiben. Dies gilt im übrigen auch für Suchmaschinenrobots.

    Klassiker: “Diese Seite wurde mit Frames realisiert. Ihr Browser kann aber keine Frames darstellen.”

    Wie waren wir alle glücklich, als man Webseiten endlich mit Frames unterteilen konnte. Nur leider ist das schon viele Jahre her und die Webentwicklung hatte gerade erst das Laufen gelernt. Heute gibt es wesentlich effizientere und sinnvollere Techniken, um ein Layout umzusetzen.

    Semantisch inkorrekter Quelltext

    CSS ist zwar in jedem Fall einer HTML-Formatierung vorzuziehen, jedoch macht es nicht viel Sinn, Überschriften mit Styles wie

    auszuzeichnen. Denn dafür sind die Überschriften-Tags gedacht.

    Verletzte Impressumspflicht

    Wozu denn ein Impressum? Das ist doch was für Langweiler! Schließlich haben wir auf der x-ten Unterseite ein flashiges Kontaktformular (siehe weiter oben unter “Flash-Website”)!

    Ob die wohl wissen, daß diese Nachlässigkeit mit bis zu 50000 Euro Bußgeld geahndet werden kann?

    …und zu guter Letzt:

    Absurde Werbeversprechen

    “Bei uns bekommen Sie in drei Tagen eine Website, alles inklusive für nur 500 Euro!”

    Wer auf solche Versprechen hereinfällt, der bekommt entweder eine 08/15-Lösung wie zig andere Kunden zuvor auch, oder hat nachher den Ärger mit einem schlecht aufgesetzten System, das mehr Arbeit als Nutzen bringt.

    “Wir bringen Sie bei Google auf Platz eins!”

    Finger weg von Dienstleistern, die die Top-Position egal für welchen Begriff versprechen. Auch der beste Suchmaschinenprofi kann nur dafür sorgen, daß die Seite die Voraussetzungen für ein gutes Listing bestens erfüllt und _weit vorn_ gelistet wird. Wer aber letztendlich auf Platz eins erscheint, das entscheiden die komplexen Rankingalgorithmen der jeweiligen Suchmaschine.

    26.08.2006 ✭ Schlagwörter: , 3 Kommentare

  6. Designer lehnen Einladung ins Weiße Haus ab

    Die Designer, die zur diesjährigen Verleihung der National Design Awards von Mrs. Laura Bush persönlich ins Weiße Haus eingeladen worden waren, wiesen die Einladung zurück.

    Der Preis, der seit 2000 jährlich vom Cooper-Hewitt National Design Museum vergeben wird, ist die höchste Auszeichnung für Designer in den Vereinigten Staaten und kann etwa dem Oscar für schauspielerische Leistungen gleichgesetzt werden.

    25.07.2006 ✭ Schlagwörter: Ein Kommentar

  7. Hello non-german-speaking visitors,

    welcome to my site, glad you look by!

    This is my online portfolio. I am a webdesigner and a hobby photographer, and I love riding horses in my spare time. In fact, Icelandic horses are my true passion and I had almost taken horse training as a profession!

    So go take a look at the photo section if you want to see what I’m mostly around. There you find a selection of photos of any kind. For more recent pictures, check out my Flickr account.

    If you like the design of this page, you can download the desktop background. And don’t hesitate to leave a comment if you want to give some feedback ;)

    Cheers,
    Birgit

    10.07.2006 ✭ ✭ Keine Kommentare

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Hallo, ich heiße Birgit Zimmermann und blogge hier über Webdesign und Webentwicklung, aber auch über persönliche Dinge. mehr Info…

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