1. Träume leben…

    If one advances confidently in the direction of his dreams, and endeavors to live the life he has imagined, he will meet with a success unexpected in common hours.”

    aus “Walden” von Henry David Thoreau

    (Übersetzung: Wenn einer voller Zuversicht in die Richtung seiner Träume voranschreitet und danach strebt, sein Leben zu führen, wie er es sich vorgestellt hat, so wird ihm ein Erfolg zuteil werden, den er unter normalen Umständen nicht erwartet hätte.)

    Nach diesem Grundsatz zu leben ist sicher eine gute Idee.

    18.02.2008 ✭ Schlagwörter: Keine Kommentare

  2. Bildunterschriften mit Image Caption

    Eine praktische Methode, Bilder mit Unterschriften zu versehen, ist das Tool Image Caption.

    Das Paket zum Downloaden beinhaltet eine JavaScript-Datei, die in die Website eingebunden wird und die dafür sorgt, daß der Inhalt des “title”-Attributs als Bildunterschrift in einem Rahmen ausgegeben wird. Die dafür benötigten Stylesheets werden in der Demo-Datei sample.html mitgeliefert.

    Einmal installiert, brauchen die entsprechenden Bilder also nur noch mit den passenden Texten im “title”-Attribut versehen zu werden. Das ist praktisch und funktioniert in allen wichtigsten Browsern.

    Alternativ bleibt natürlich der Weg, die Bilder von Hand mit Unterschriften zu versehen, und mittels eigenem CSS die Anzeige zu steuern.

    10.02.2008 ✭ Schlagwörter: Keine Kommentare

  3. Kein schöner Land… oder: Wie es sich im Gestern lebt

    Zachow SkylineÜber ein halbes Jahr ist es nun schon her, daß ich den großen Sprung wagte und nicht nur meine Karriere in eine völlig andere Richtung lenkte, sondern auch den Wohnsitz 900 km nordwärts in eine Gegend Deutschlands verlegte, über die viele nur die Nase rümpfen.

    Zeit, endlich einmal zu berichten.

    10.02.2008 ✭ Schlagwörter: Ein Kommentar

  4. Zapfino is the new Comic Sans, oder was?

    Wie schnell es doch geht, eine Schriftart zu verbrauchen.

    Noch vor wenigen Monaten veranlaßte mich eine Headergrafik auf einer (sehr gelungenen!) Website, deren Macher zu kontaktieren und den Namen der dort verwendeten Schriftart zu erfragen. Prompt bekam ich die Antwort und war guter Dinge, die Schrift bei kommenden Projekten einsetzen zu können.

    Leider nicht mehr.

    Vielleicht habe ich ja auch nur den aufkommenden Trend verschlafen oder verfüge über mangelnde Grundbildung auf dem Sektor der Typografie, jedenfalls scheint ebendiese Schriftart mittlerweile allgegenwärtig zu sein. Es vergeht kaum ein Tag, an dem sie nicht an irgendeiner neuen Stelle auftaucht:

    Zunächst noch in Anzeigen von Magazinen (mitunter in 5 verschiedenen Anzeigen in derselben Ausgabe – vermutlich alle vom Herausgeber gesetzt), später auf Schokobonbontüten und Glückwunschkarten, zuletzt gesichtet auf der Verpackung einer Billig-Bettwäsche – mit Rechtschreibfehler als Dreingabe.

    Wo früher die Comic Sans den Mangel an Kreativität auszubügeln versuchte, da soll jetzt die Zapfino herhalten, wenn es gilt, dem Stück Massenware ein Hauch von Exquisitem zu verleihen. Riecht zunehmend nach faulem Atem.

    Denn so liebevoll die zahlreichen verschiedenen Schriftschnitte ausgeklügelt wurden, um auch längere Schriftzüge wie von Hand geschrieben wirken zu lassen, so wenig Respekt wird ihnen seitens der Design-Dilettanten gezollt: Da wird reingetippt, zack, fertig.

    Was eigentlich ein stolzes Werk eines großartigen Typografen ist, verkommt so zum wertlosen Massenartikel. Schade irgendwie.

    10.10.2007 ✭ Schlagwörter: 5 Kommentare

  5. Wie die Telekom ihr Geld verdient

    Ich habe ja seit neuestem ein zweites Handy (gestellt bekommen). Über die technische Qualität und die Benutzerfreundlichkeit des Geräts aus finnischer Herstellung will ich mich hier nicht auslassen, denn das wäre einen extra Artikel wert.

    22.09.2007 ✭ Schlagwörter: , 6 Kommentare

  6. Sind wir Designer oder Entwickler?

    Roger Johansson macht sich in einem kürzlich erschienenen Artikel Gedanken über die passendste Bezeichnung für seine Tätigkeit und fragt in die Runde, welche Jobbezeichungen sich Webschaffende heute selbst am liebsten verleihen. Hier findet ihr eine deutsche Übersetzung des Artikels:

    Auf der “Über mich”-Page dieser Website habe ich mich immer “Entwickler/Designer/Gelegenheitsautor” genannt. Das ist ein bißchen verwirrend, und ich finde es immer noch schwierig zu wissen, was ich antworten soll, wenn mich jemand fragt mit was ich mein Geld verdiene. Bin ich ein Webdesigner? Ein Webentwickler? Ein Webprogrammierer? Alles zugleich? Nichts davon? Es ist wirklich eine schwierige Frage, um eine einfache Antwort darauf zu geben.

    Meine Antwort hängt davon ab, wer fragt, wann, warum und unter welchen Umständen. Manchmal sage ich “ich arbeite mit dem Web” oder “Ich baue Webseiten”; beides ist richtig aber beschreibt nicht wirklich was ich tue. Es wäre einfacher, eine kurze, schlichte und halbwegs präzise Antwort geben zu können.

    Auf gewisse Art und Weise bin ich durchaus ein Designer, obwohl ich momentan wenig bis gar kein Grafikdesign mache. Viele machen den Fehler zu denken, daß Design dasselbe ist wie Grafikdesign, aber Design dreht sich auch darum, Dinge zum Laufen zu bringen. Und weil ich genau das tue, sollte ich mich vielleicht Webdesigner nennen.

    Aber ich tue es nicht. “Webdesigner” ist für mich eine Tätigkeitsbezeichnung, die stark negativ durch meine Erfahrungen mit der Dotcom-Blase geprägt ist. Sie erinnert mich an die Massen von ungelernten Leuten, die angestellt wurden, nur weil die großen Agenturen mehr Angestellte brauchten. Es läßt mich auch an die Hobbyisten denken, die den WYSIWYG(What you see is what you get)-Modus einer gecrackten Dreamweaver- oder GoLive- Kopie benutzten, um Seiten zu bauen. Daher finde ich es sehr schwierig, mich einen Web Designer zu nennen.

    Als eine Alternative habe ich eine zeitlang “Web Developer” benutzt. Das Problem hiermit ist, daß die meisten Leute annehmen, daß ein Webentwickler vor allem Backend-Programmierung macht, was ich nicht wirklich viel mache. Aber es klingt immerhin professioneller als Webdesigner.

    Welche anderen Möglichkeiten haben wir? Nun ja, es gibt Titel wie User Interface Programmierer, Front End Entwickler, User Experience Architekt (argh, ich bin allergisch auf den Ausdruck “User Experience”!), und weitere. Es gibt viele Titel, aber wenige, die wirklich beschreiben, was ich mache, sodaß es auch für jemanden, der nicht in der Webindustrie arbeitet, verständlich ist.

    Ist dies tatsächlich ein Problem? Die meiste Zeit nicht. Aber es ist ein bißchen dümmlich, dem Friseur oder Nachbarn nicht sagen zu können, mit was man seine Brötchen verdient, sodaß derjenige es auch versteht. “Ich arbeite mit dem Internet” oder “Ich mache Webseiten” scheint irgendwie zu funktionieren, aber das sagt nichts darüber aus, ob ich Grafikdesign, Programmierung, oder beides mache.

    Und deshalb möchte ich gerne denjenigen, die das hier lesen und die nicht wirklich Grafikdesign machen, sondern hauptsächlich mit HTML, CSS, JavaScript und Barrierefreiheit arbeiten, folgende zwei Fragen stellen:

    1. Betrachtet ihr euch als Designer oder Entwickler?
    2. Nennt ihr euch Designer oder Entwickler?

    Wenn ihr Lust habt, schreibt gerne mit Begründung.

    Der Begriff Webdesigner scheint auch im englischen Sprachraum in Ungnade gefallen zu sein, was ich sehr schade finde. Denn eigentlich beinhaltet diese Bezeichnung doch noch das meiste von dem, was viele Webschaffende tun: Grafik und Technik miteinander zu vereinbaren, ein bißchen Informationsarchitektur, ein bißchen Programmierung und dafür zu sorgen, daß die Dinge funktionieren, und zwar unabhängig von Browser und Plattform.

    BTW: Wer weiß, wie man einen Block von mehreren Absätzen mittels Textile-Notation in ein Blockquote packt? Ich weiß es leider nicht und muß mir daher vorläufig mit Strichellinien behelfen…

    16.08.2007 ✭ Schlagwörter: 14 Kommentare

  7. Fotos vom OSI Lichtenberg online und…

    Vom 20.-22. Juli 2007 fand auf der tollen neuen Anlage in Oberstenfeld das OSI Lichtenberg statt.

    Ich war (wegen anderer Verpflichtungen leider nur) am Samstag vor Ort, und habe trotz des teilweise recht trüben Wetters einige Fotos mitgebracht, die es wie immer unter fotos.ice-horse.de zu sehen und zu bestellen gibt. Einige der schönsten Shots werde ich außerdem auf dem Isi-Blog präsentieren.

    Die meisten werden es ja schon wissen: Bei mir stehen in der nächsten Zeit große Veränderungen an. Was genau passiert ist und passieren wird, das ist jedoch (mindestens) einen eigenen Artikel wert, der in Kürze folgen wird. Stay tuned!

    28.07.2007 ✭ Schlagwörter: Keine Kommentare

  1. 1
  2. ...
  3. 8
  4. 9
  5. 10
  6. 11
  7. 12
  8. 13
  9. 14
  10. 15
  11. 16
  12. 17
  13. 18

Hallo, ich heiße Birgit Zimmermann und blogge hier über Webdesign und Webentwicklung, aber auch über persönliche Dinge. mehr Info…

Blog durchsuchen

Beliebte Artikel

Letzte Kommentare

Letzter Tweet

Im Moment kein Tweet. Sicher ist Twitter gerade überlastet.

Following:

Im Moment keine Follow-Liste. Vielleicht ist Twitter gerade überlastet ;)